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Wualitzaaa (UA 2002)

Theater mit Gedichten von Ernst Jandl
Preisträger beim 11. THEATERZWANG - Festival 2004 - The Best OF(F) NRW in Dortmund
nominiert für Impulse Festval 2002

Sinnlich-unSinnige Wortdrechseleien gebären eine Musik der Sprache. Aus der Fülle von Jandl-Gedichten entsteht ein eigener musiktheatralischer Kosmos:

Drei clowneske Figuren - Meter hohe Zeichen - aus längst vergangenen Tagen oder der Zukunft und ein Pianist spielen das unendliche Spiel des Augenblicks, begeben sich auf eine Reise ins Hier und Jetzt. Sie durchmessen den Horizont der (Laut-)Gedichte Jandls, die in jedem Augenblick Ort und Richtung zu ändern scheinen, letztlich aber in jedem von uns enden: Sie münden in unsere Träume, Ängste und Melancholien und werden so zum Spiegel, in dem wir uns neu und fremd begegnen können. In ihrer Offenheit ist Jandls Poesie Mahnung: Es könnte so oder so, es könnte aber auch alles ganz anders sein

mit: Alexe Limbach, Christine Stienemeier, Christof Hemming _ Konzept & Regie: Jörg Fürst _ Klavier & Musik: Markus Berger _ Bühne & Kostüme: Anja Callam und Christina Wachendorff _ Licht: Lothar Krüger _ Programmheft: Götz Leineweber _ Graphik und Layout: Anja Callam